Cybersicherheit wird durch den Staat gefördert

date_range 04. April 2019

Die digitale Transformation ist eine der bedeutendsten Aufgaben für Unternehmen aller Größenordnungen. Um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht werden zu können, müssen die bestehenden Geschäftsmodelle und –prozesse an die digitalen Bedingungen angepasst, gleichzeitig jedoch auch gegen mögliche Ausfälle und drohende Betriebsunterbrechungen abgesichert werden. Von politischer Seite wird deshalb zunehmend die Verantwortung für die Sicherheit informationstechnischer Anlagen gesetzlich gefordert.

Im Bereich des Schutzes personenbezogener Daten wurde der Datenschutz durch die Datenschutzgrundverordnung innerhalb der EU vereinheitlicht. Im Bereich des Schutzes Kritischer Infrastrukturen ist das IT-Sicherheitsgesetz die Grundlage dafür, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Wasser, medizinischen Leistungen usw. gesichert ist.

Im zweiten Halbjahr 2019 erwarten wir nun die Überarbeitung des IT-Sicherheitsgesetzes, in dem die Bedingungen für die Einhaltung eines Mindest-Sicherheitsstandards auch auf kleinere Unternehmen übertragen werden, die zur Versorgung der Bevölkerung als Zulieferer oder kleinerer Versorger beitragen. Darüber hinaus gibt es Branchen, in denen seit Jahren die Erfüllung und nachweisliche Einhaltung von Sicherheitsstandards Bedingung für eine Handelsbeziehung ist.

An den genannten Beispielen kann man erkennen, dass die Digitalisierung  kein technisches Thema ist, sondern zunächst ein strategisches. Das Denken muss in digitalen Prozessen starten, um in dieser neuen, digitalen Welt erfolgreich sein zu können. Dies erfordert Investition in Wissen, Strategie und Maßnahmen, und letztendlich in die technische Umsetzung.

Für manchen Unternehmer sind diese Investitionen im ersten Blick nicht gewinnbringend, sondern stellen lediglich eine Ausgabe dar. „Wer die Chancen im digitalen Wandel jetzt nicht sieht, wird in wenigen Jahren nicht mehr konkurrenzfähig sein. Die Politik fördert notwendige Investitionen, beispielsweise Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen bis 100 Mitarbeiter mit bis zu 16.500 EUR!“, so Ralf Gogolin, Geschäftsführer der HEGO Informationstechnologie GmbH in Wermelskirchen.

Die HEGO Informationstechnologie GmbH in Wermelskirchen ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für das Förderprogramm go-digital autorisiert, und berät in IT-Sicherheitsprozessen als ISO 27001-zertifizierter und akkreditierter IT-Sicherheitsspezialist Unternehmen aller Größenordnungen.

Für Rückfragen: Ralf Gogolin, Gesellschafter-Geschäftsführer

ralf.gogolin@hego-it.com oder Tel. 02196 88297-0


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