HEGO realisiert Hochverfügbarkeitslösung

date_range 30. Oktober 2013

Einen Ausfall der IT-Umgebung in einer Klinik darf nicht passieren. Eine Hochverfügbarkeitslösung ist deshalb die ultimative Lösung, um einem Ausfall vorzubeugen.
HEGO bekam den Auftrag einer Klinik in Solingen, eine hochverfügbare, performante und von der Hardware unabhängige Lösung zu realisieren.
In zwei Rechenzentren wurden redundante Systeme auf Basis von Fujitsu RX300 S7 Servern und dem Betriebssystem Windows Server 2012, sowie Storage-Subsystemen der Baureihe Fujitsu Eternus JX40 realisiert.
Die gewünschte Unabhängigkeit von einer bestimmten Hardware wurde serverseitig durch den Einsatz von Hyper-V erzielt, sowie im Umfeld des Storage durch den Einsatz von Datacore SANsymphony V.
Durch diese Maßnahme ist eine hochflexible Server- und Storageumgebung entstanden, bei der ein möglicher Ausfall einzelner Komponenten den laufenden Betrieb nicht stören wird. Hinzu kommen weitere Vorteile, wie z.B. das AutoTiering, bei dem die Daten nach Häufigkeit ihrer Benutzung automatisch auf schnellere oder langsamere Medien verlagert werden, so dass teures Storage dort zum Tragen kommt, wo die Daten schnell und sofort verfügbar sein müssen, im Gegensatz zu Daten, die nur gelegentlich benötigt werden, beispielsweise Archivdaten.
Und was die Geschwindigkeit angeht, so freut sich der IT-Leiter nun über die Bootzeit eines Windows 2012 Servers von gerade einmal 10 Sekunden.


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